![]() |
||||||
![]() |
||||||
| Petrines Gjestgiveri finden Sie wenn Sie einen kleinen Abstecher von der Hauptstrasse zwischen Åndalsnes und Geiranger nehmen. In der kleinen Ortschaft werden Sie nicht viel vom Touristenwrimmel ganz in der Nähe merken. Hier ist der richtige Aufenthaltsort für diejenigen die die mächtige Natur Sunnmøre in aller Ruhe erleben möchten.
Nach einem aktiven Tag in schöner Natur tut eine warme Dusche, eine wohlschmeckende Mahlzeit und ein schönes Bett gut. Wir legen Wert darauf unsere Gäste eine trauliche Atmosphäre und persönlichen Service anzubieten. Die Küche verwendet Lebensmittel vorzüglich aus dem Raum Norddal. Das Haus Petrines war von 1916 bis 1985 ein Altenheim. 1992 wurden die ersten Umbauten im Erdgeschoss und 1sten Stock vorgenommen. 1999 wurde die 2te Etage renoviert so dass wir heute 12 DZ anbieten können. Im Restaurant können Sie traditionelles Essen aus Rohwaren lokaler Herstellung geniessen. |
||||||
![]() |
GesellschaftsräumeIm Petrines Gjestgiveri haben wir Gesellschaftsräume die sich für Hochzeiten, Geburtstagsfeier und Jubilèen sehr gut geeignet sind. Ihre Gäste verfügen über das ganze Haus, die Atmosphäre ist gemütlich und vertraulich. TagungenFalls Tagungen oder Kurse abgehalten werden sollen, liegt Petrines in ruhiger Lage, mit viel frischer Luft und das entspannende rauschen vom Fluss. Willkommen als Gast bei uns! |
|||||
|
|
||||||
![]() |
||||||
Die Geschichte der Petrine HvidtPetrine Hvidt war eine mündige Frau, dessen Namen wir unserem Gasthaus gegeben hat. Helene Petrine Hvidt wurde 1824 geboren, ihr Vater war Pfarrer und kaufte im gleichen Jahr den Hof „Unter den Hügel“ wo Petrine aufgewachsen ist. Die Mutter hiess Charlotte und stammte aus Borgund. Die Vorsteherin des HaushaltsPetrine war die jüngste von zwei Töchtern und war nicht verheiratet. Als der Vater starb übernahm sie trotzdem den Hof. Die 10 Jahre ältere Schwester Karen Marie heiratete dem Pfarrer in Stranda. In der Volkszählung vom 1865 wird Petrine als Vorsteherin des Haushalts erwähnt. Sie war aber nicht nur Vorsteherin des Haushalts, es wird erzählt dass Petrine das Sagen hatte, z.B. wann die Herden im Sommer auf die Alm getrieben werden sollte. Man wundert sich nicht wie die Geschichte erzählt dass die anderen Frauen einen Knicks machten wenn sie Petrine begegneten. Der grosse Hof auf RellingAls Pfarrer Hvidt 1869 verstarb, war Petrine im Besitz von vier Höfe auf Relling. Das heisst die ganze Siedlung Relling in Norddal, ausgenommen waren nur die Höfe Gunnagarden og Ebbegarden. In der Volkszählung 1865, hat man 19 Rinder, 28 Schafe, 19 Ziegen registriert und dazu 7 Personen im Dienst bei Frau Petrine. Ihr Hof gehörte zu den grössten im grossraum Storfjorden. Sie war auch nicht gerade ängstlich, es wird gesagt dass Sie den Fluss auf Steltzen überquerte als die Brücke bei einer Überschwemmung weggerissen worden war. Der Apfel „Petrines“Petrine hatte andere Interessen als Pfarrerstöchter zur damalingen Zeit, eine davon war Obstanbau. Sie fing an Obstkerne einzusäen und züchtete Obstbäume. Unter anderem züchtete sie den frühreifen Apfel „Petrine“. Zur Freude der Landarbeiter die schon in der zweiten Heumahd, (August), die runtergefallenen Äpfel essen durften. Die Äpfel waren sehr schmackhaft, wurden aber von innen leicht schlect, und wurde durch „Transparente Blache“ ersetzt. Die Sorte Petrines gibt es aber immer noch. Der aller erste Baum wurde in einem südwestlichen Storm niedergeschlagen und lag flach auf dem Boden, trotzdem trug dieser Bau den darauf folgenden Sommer, viele Äpfel. Altenheim statt LandkultivierungPetrine war auch der Meinung dass das sumpfige Gelände Skusetmyrane in Eidsdal, Petrine und die Antragsteller einigten sich, einen Altenheim zu bauen, und zwar auf dem Grundstück im Besitz von Petrine Hvidt, - Relling in Norddal. Im Jahre 1916 stand das Altenheim fertig unter den Namen „Petrine Hvidts Minde“. Das Haus wurde bis 1987 als Altenheim benutzt. 1992 fanden die ersten Umbauten zur Gastgeberei statt. Fotos von den Schwestern Helene Petrine und Karen Maria, hängen immer noch an der Wand, im heutigen Restaurant. |
||||||